Was, wenn das System eine Frage nicht versteht?
Dann übergibt es an einen Menschen. Das ist kein Fehlerpfad, sondern das Konzept: die Anwendung erledigt die vorhersehbaren Fragen und gibt den Rest an jemanden weiter, der es weiß.
Darf ich das einfach einsetzen?
Daran sind Bedingungen geknüpft. Seit dem AI Act muss ein Anrufer erkennen können, dass er mit einem System spricht und nicht mit einer Person. Das baue ich mit ein; der Hintergrund steht in der Wissensdatenbank.
Wo liegen die Gespräche und die Daten?
Die Speicherung (Transkripte, Aufnahmen, Dokumente, Termine) liegt auf Ihrem eigenen Server oder auf Infrastruktur in eigener Verwaltung, mit vereinbarter Aufbewahrungsfrist und dokumentiertem Zugriff. Die Verarbeitung selbst (Sprache und Sprachmodell) läuft über spezialisierte Anbieter unter Auftragsverarbeitungsvertrag, Training mit Ihren Daten ist vertraglich ausgeschlossen; welcher Anbieter das ist und in welcher Region er verarbeitet, benenne ich pro Projekt ausdrücklich. Wenn Sie alles in einer einzigen Umgebung halten wollen, ist das ein individuelles Projekt, und wir besprechen, was das kostet. Kein Voice-Cloning und kein Weiterverkauf von Gesprächsdaten.
Ersetzt das meine Mitarbeiter?
Nein. Es nimmt die Wiederholungsfragen weg, sodass Zeit für die Gespräche bleibt, die Aufmerksamkeit brauchen. An einem vollen Tag bedeutet das weniger Unterbrechungen, nicht weniger Menschen.